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Bei welcher Musik kann man am besten meditieren?

Viele Menschen nutzen die Technik der Meditation um sich vom stressigen Alltag zu erholen und neue Kräfte zu bündeln. Darüber hinaus hat die Meditation eine konzentrationsfördernde Wirkung. Meditieren kann man dabei an nahezu jedem erdenklichen Ort: Ob bequem zu Hause oder sogar im Büro. Dieser Ort muss sich jedoch durch einige Eigenschaften auszeichnen: Vor allem sollte er nicht zu hell erleuchtet sein und nicht zu laut sein. Mit dem Thema Lautstärke gelangt man automatisch zur Frage bei welcher Musik sich am besten meditieren lässt. Diese Frage ist nicht für jeden generell zu beantworten, sondern hängt stark von persönlichen Neigungen und Vorlieben ab. So meditieren viele gerne zu rein instrumentaler Musik, andere bevorzugen elektronische Klänge und wieder andere mögen es auch bei der Meditationsmusik etwas schneller. Egal welche Musik man letztendlich auswählt, die Musik und die Meditation gehören untrennbar zusammen. Man kann zwar prinzipiell auch ohne Musik meditieren, jedoch ist die Meditation mit Musik in der Regel wesentlich intensiver. Dieser meditationsunterstützende Charakter der Musik rührt daher, dass sie mit ihren Schwingungen einen starken Einfluss auf den Meditierenden nimmt. Dieser Einfluss unterscheidet sich je nach ausgewählter Musik: Beruhigende Klänge, wirken vor allem entspannend, aber auch vitalisierend. Sie wirken sich positiv auf Herzschlag, Hirnwellen und Atem aus. Schnellere rhythmische Meditationsmusik hingegen ist eher etwas für die bewegte Form der Meditation. So wirkt sie mit ihren immer wiederkehrenden Klängen trancierend und hilft dem Meditierenden/der Meditierenden sich in Trance zu tanzen. Bei der Meditationsmusik gibt es prinzipiell zwei Richtungen: Eine östliche und eine westliche. Die östliche, die wie der Name schon sagt aus Asien kommt, setzt beispielsweise auf Klangschalen und versucht durch bestimmte Klänge bestimmte Energien frei zu setzen. Die westliche Meditationsmusik setzt vor allem auf klassische Elemente, wie beispielsweise gregorianische Chöre. In der Hippie-Zeit wurden diese beiden Einflüsse, sprich der östliche und der westliche, miteinander vermischt und es entstand die Meditationsmusik des "New Age". In dieser Symbiose finden sich östliche Elemente, wie traditionelle asiatische Instrumente, und westliche Elemente, wie Keyboard-Klänge und ähnliches. Die Musik des "New Age" ist die heute am weitesten verbreitete Meditationsmusik. Es hängt also letztlich vom Meditierenden selbst und der gewünschten Wirkung der Meditation ab, welche Musik die richtige zum Meditieren ist.